Constantines & White Circle Crime Club am 24.09.2008 live im Privatclub, Berlin

Donnerstag, 2. Oktober, 2008
von Popwolf
Foto: Yola Sornsakrin

Foto: Yola Sornsakrin

Ich war zum ersten Mal im Berliner Privatclub. Nettes Ambiente, und vor allem ideale Größe für ein Konzert, wie das der Constantines. Das Konzert selbst begann für Berliner Verhältnisse angenehm früh (kurz nach 10), als erstes mit der Vorband: White Circle Crime Club. Sicherlich keine Truppe, die man sich unbedingt merken muss. Interessant immerhin, dass sie sich trauten, schon im zweiten Song zu gefühlten 10 Minuten Instrumental-Impro anzusetzen.

Die Constantines dann leider mit nur 13 Songs etwas kurz angebunden. Da ich die neue Platte Kensington Heights bis jetzt nur von MySpace kenne, gaben mir die Nummern vom letzten Album Tournament Of Hearts den größten Wiedererkennungseffekt. Etwas misslungen dabei leider “Soon Enough”, das wie eine olle Dampflok vor sich hin rollte, ohne die Lockerheit der Original-Aufnahme. Ein großer Teil des Sets bestand auch aus alten Songs der ersten beiden Platten - was absolut keine schlechte Wahl war.

Ganz witzig, dass der Keyboarder (siehe Foto) während des Konzerts ständig mit Tequila abgefüllt wurde, auch vom spendierfreudigen Publikum. Ansage von Sänger Bryan Webb: “Will needs some more tequila on his monitor”.

Insgesamt ein wie bei den Constantines gewohnt kurzweiliges Konzert.

   


Tags:Berlin, Constantines, live, Privatclub, White Circle Crime Club

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