Sleeping States - In The Gardens Of The North
Dem 2007er Debüt There The Open Spaces lässt Markland Starkie mit seinem Projekt Sleeping States nun In The Gardens Of The North folgen. Ein Album von hypnotisierend dezentem Indie-Pop.
Starkie pflegt einen höchst erhabenen Gesangsstil, der stark an Neil Hannon (The Divine Comedy) erinnert. Die musikalische Umrandung dessen ist hingegen fast genau das Gegenteil: zwar zeitweilig durchaus verfältig und verspielt, aber nie von prunkvoller Opulenz, sondern sich eher an der eigenen Bescheidenheit erfreuend. Dadurch fehlen den Songs manchmal klar definierbare Höhepunkte - das macht sie aber andererseits auch wieder ziemlich interessant und haltbar.
Sleeping States, In The Gardens Of The North (Bella Union/ Cooperative Music/ Universal), VÖ: 14.08.2009
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Tags:Bella Union, Indie, Sleeping States
